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Ratgeber Venenleiden

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Venenleiden

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E-Book Gesundheit mit Infos zum Thema Venenleiden – jetzt kostenfrei downloaden
Unter  www.gesundheit-aktuell.de können Sie ein neues E-Book (PDF) zum Thema Gesundheit kostenfrei herunterladen. Das „Jahrbuch 2015“ ist ein Gesundheitsratgeber für das ganze Jahr, der die beliebtesten Gesundheitsthemen nach Monaten sortiert aufgreift. Wissenswertes zum Thema „Kompressionstherapie bei Venenerkrankungen“ finden Sie auf den Seiten 40/41.

 

Deutsche Venen-Liga e. V.
www.venenliga.de

Deutsche Gesellschaft für Phlebologie
www.phlebology.de

Deutsche Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin
www.gefaesschirurgie.de

Deutsche Gesellschaft für Angiologie, Gesellschaft für Gefäßmedizin e. V.
www.dga-gefaessmedizin.de

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF)   Leitlinie zu Venenthrombose und der Lungenembolie: Diagnostik und Therapie
www.awmf.org

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05. Januar 2018
Bei Krampfadern kommt es zu einem Blutstau in den Venen. Eine frühzeitige Behandlung ist wichtig, um Folgeerkrankungen vorzubeugen.
  
06. Dezember 2017
Die Symptome bei Bluthochdruck sind häufig unspezifisch. Aus diesem Grund fällt vielen Hypertonikern zu Beginn gar nicht auf, dass ihr Blutdruck erhöht ist.
  
16. Januar 2017
Vor allem Menschen mit Diabetes sind häufig von Bluthochdruck betroffen. Neben der medikamentösen Behandlung hat auch der Lebensstil Einfluss auf die Blutdruckwerte.
  
08. Dezember 2016
Menschen mit starkem Übergewicht haben ggf. das Problem, dass die Oberarmmanschette, die bei der Blutdruckmessung angelegt wird, bei ihnen nicht richtig sitzt.
  
10. Oktober 2016
In Studien konnte gezeigt werden, dass die Katheterablation, bei der mithilfe eines Spezialkatheters bestimmte Bereiche des Herzens verödet werden, bei jungen Patienten mit Vorhofflimmern Erfolg versprechend ist.
  
Therapie Venenleiden

Ein Venenleiden ist heilbar. Für eine erfolgreiche Therapie ist es entscheidend, frühestmöglich mit der Behandlung zu beginnen und bereits bei Verdacht auf ein Venenleiden einen Arzt aufzusuchen.

Je nach Art und Ausmaß gibt es verschiedene Maßnahmen zur Therapie eines Venenleidens. Während bei einer Reihe von Patienten eine Änderung der Lebensgewohnheiten schon erste Erfolge zeigt, sind in schwerwiegenderen Fällen Medikamente oder gar operative Eingriffe zur Therapie eines Venenleidens notwendig. Generell gilt für erblich vorbelastete Patienten und Betroffene, die therapeutische Maßnahmen erfolgreich abgeschlossen haben, ein einfacher Leitspruch zur weiteren Vorbeugung eines Venenleidens: lieber Liegen und Laufen, statt Sitzen und Stehen.

Diagnose Venenleiden

Obwohl Schätzungen zufolge viele Menschen in Deutschland von krankhaft veränderten Venen betroffen sind, erkennen viele die ersten Symptome nicht als Warnsignal ihres Körpers. Doch bereits häufig kribbelnde Beine, Schwellungen an Knöcheln und Füßen sowie farbliche Veränderungen der oberflächlichen Venen an den Beinen können auf den Beginn eines Venenleidens hindeuten. Deshalb kann es für den weiteren Verlauf des Venenleidens entscheidend sein, bei ersten Beschwerden unverzüglich einen Arzt aufzusuchen, um eine fundierte Diagnose zu erhalten. Je früher einem beginnenden Venenleiden entgegengewirkt wird, desto höher sind die Heilungschancen. Zudem kann die Diagnose über die Ursachen eines Venenleidens auch andere mögliche Erkrankungen aufzeigen.

Die Entstehung eines Venenleidens kann je nach Ausprägungsform sehr unterschiedliche Ursachen haben. Häufig liegen die Gründe in einem schwachen Bindegewebe oder einer geschwächten Venenmuskulatur sowie einer gestörten Funktion der Venenklappen.

Allerdings können auch andere Faktoren für die Entstehung eines Venenleidens verantwortlich sein. So ist die Entstehung eines Venenleidens teilweise eine Begleiterscheinung anderer Erkrankungen, weshalb es besonders wichtig ist, bei der Entstehung von Krampfadern, dem Gefühl schwerer Beine oder Schwellungen, die häufig am Ende des Tages auftreten, einen Arzt aufzusuchen. Eine frühzeitige Diagnose über die auslösenden Faktoren ist entscheidend, um mögliche Risikofaktoren ausschließen zu können.